greetings from the moon
…and some people call it Ohio.

Dieses tolle Foto ist vom Ohio State Fair in Columbus. So ne Art Kirmes, aber etwas mehr landwirtschaftlich geprägt, mit Schafen und Schweine-Rennen und jede Menge exotischer Gerichte. “Exotisch” für den Amerikaner kann man am besten mit “frittiert” übersetzen, hier mal ne kleine Auswahl: fried corn dog on a stick, fried cheese on a stick, fried pickle, fried broccoli oder (mein Favorit) fried ice cream. Die frittieren einfach alles.
Columbus war eine Station meines Roadtrips, aber angefangen hat alles in Cincinnati. Von dort aus ging es dann mit dem guten alten Dodge Dynasty nach Detroit und dann per Tunnel nach Kanada. Unser Plan war dann einen Campingplatz am Lake Erie zu finden. Dummerweise war der von uns gewählte State Park nicht nur geschlossen sondern auch überhaupt kein Campingplatz. Die erste Nacht am Lake haben wir also unter freien Himmel am Strand verbracht, mit super Blick aufs Wasser und die Sterne. Dort haben wir auch zum erstenmal unsere neuen Freunde für die nächsten Tage kennengelernt: tausende von lästigen blutsaugenden Insektenviechern. ARGGHH! Aber abgesehen von den Moskitos hatte ich ne tolle Zeit dort, auch wenn ich leider keinen Bär gesehen habe (trotzdem vielen Dank an Tabea für die richtigen Verhaltensweisen bei Bär-Begegnungen). Nach ein paar Tagen Camping sind wir auf der anderen Seite vom Lake wieder zurück in die USA gefahren, ein kompletter Tag im Auto, aber dafür sind wir an den Niagara Falls vorbeigekommen! Der Hammer! Millionen Liter Wasser fallen da runter… demnächst kommen ein paar Fotos.
Zurück aus Kanada war ich noch ein paar Tage in Columbus und Cincinatti. Higlights dort: nen sehr entspanntes Konzert von Silver Mount Zion, mal wieder ein Baseball Match und ein Souvenir von meiner USA Reise. Ratet mal: home made, etwas künstlerisch und ich werde es mein Leben lang bei mir haben…
Inzwischen bin ich in Santa Cruz California! Mehr in Kürze…
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