Downtown

So, jetzt gibt es mal wieder ne Postkarte. Ich war nämlich mal wieder mit dem Rad unterwegs und das Ziel diesmal war Downtown Baltimore und der Inner Harbor. Harbor = Hafen, da habt ihr richtig gehört gelesen, denn obwohl Baltimore ungefähr 100km vom Altlantik entfernt ist gibt es hier einen. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf die Skyline. Ok, nicht wirklich vergleichbar mit New York aber für Provinzler schon ziemlich eindrucksvoll.

Achso, noch ein Nachtrag zu euren Kommentaren zu meinem letzten Eintrag: JA, man kann hier Rad fahren und das geht sogar ziemlich gut. Natürlich hat auch alles seine Nachteile, z.B. ist die Stadt ziemlich hügelig. Und nachdem ich nach meiner Downtown Tour wieder zurück wollte, musste ich leider feststellen dass mein Hinterrad komplett platt war. Irgendsoein *%#$*&% Idiot hat die Luft rausgelassen. Ich habe dann eine gute halbe Stunde damit verbracht eine Tankstelle zu finden um meinen Reifen aufzupumpen, was mich in etwas, naja ich würde sagen “zwielichtige” Gegenden geführt hat… aber das ist ein anderes Thema…

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?!?

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Eines schönen Tages, ich radel so nichts ahnend durch die Gegend, da kommt mir auf einmal die 25-ein-halb-ste Strasse entgegen. Ok, ich habe mich ja inzwischen an den Gedanken gewöhnt die Strassen einfach zu nummerieren oder nach dem Alphabet zu bennenen (M-Street in Washington) und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das manchmal und unter Umständen auch eine tolle Orientierungshilfe sein kann. Aber 25 1/2 ?!? Ist es denn wirklich so schlimm ausnahmsweise mal kreativ zu werden und der armen Strasse einen richtigen Namen zu geben, z.B. Sesame Street oder so? Und was passiert wenn plötzlich noch eine Strasse zwischen 25 1/2 und 26 da ist? 25 3/4?!?

Und irgendwas stimmt mit dem Foto auch nicht…

Mt Vernon

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Ok, ich gebe es zu, ich habe mein Blog in letzter Zeit etwas vernachlässigt…. deshalb hier ein kleines Update: mit der Absicht auch mal ein paar andere Ecken von Baltimore zu erkunden, habe ich mich letztes Wochenende auf den Weg nach Mt. Vernon gemacht. Das liegt so ungefähr auf halber Strecke zwischen Charles Village (da wohne ich) und Downtown Baltimore. Ist wirklich ein nettes Viertel, alte Reihenhäuser, ein paar Kirchen, das Washington Monument (die Säule links oben) (ich glaube jedes größere Dorf hier hat sowas) nen paar Gallerien und Jazz Clubs, also anscheinend das “Künstler-Viertel” von Baltimore… Highlights waren auch eine wirklich gute Pizza bei “Iggies” und ein Pub namens “Brewers Art” wo selbst Bier gebraut wird, und zwar richtig Gutes (für amerikanische Verhältnisse). Alles in allem eine wirkliche Alternative zu Charles Village, nur leider nicht in Fußgänger-Entfernung zur Uni.

Stay tuned, mission “Exploring Baltimore” has just started…

strahlende Zunkunft

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Das hier habe ich heute auf dem Campus gefunden: mein persönlicher Fallout Shelter! Yeah. Während die ersten Bomben fallen verkriecht sich die Wissenselite im Atombunker, jeweils ein Pärchen einer Forschungsrichtung, um später eine neue Welt aufzubauen. Sie werden als die Gründer des “Nerd-Zeitalters” in die Geschichte eingehen.

Wenn allerdings der Bunker in einem ähnlichen Zustand wie das Schild hier ist, dann wirds wohl nichts mit der schönen neuen Welt.

Welcome to Baltimore 2

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An alle die es interessiert: Das ist es, mein neues Heim für die nächste Zeit. Ein schnukeliges altes Townhouse. Habe ne tolle Aussicht auf die 3-spurige Strasse vor meiner Haustür…

Welcome to Baltimore

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Bin angekommen, Baltimore, die nach bescheidener Selbstdarstellung “greateste” Stadt in Amerika.  Große Worte… mal sehen ob Baltimore dieses Versprechen hält.

BAMA, Introduction

Home. Home was BAMA, the Sprawl, the Boston-Atlanta Metropolitan Axis.
Program a map to display frequency of data exchange, every thousand
megabytes a single pixel on a very large screen.  Manhattan and Atlanta
burn solid white.  Then they start to pulse, the rate of traffic
threatening to overload your simulation.  Your map is about to go nova.
Cool it down.  Up your scale.  Each pixel a million megabytes.  At a
hundred million megabytes per second, you begin to make out certain
blocks in midtown Manhattan, outlines of hundred-year-old industrial
parks ringing the old core of Atlanta...
Neuromancer
William Gibson, 1984

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